Raumluftfeuchte

Querschnittsrecherche: Was empfiehlt die wissenschaftliche Literatur?

Wissenschaftliche Erkenntnisse sprechen dafür, dass in Innenräumen idealerweise eine relative Luftfeuchtigkeit zwischen 40 und 60 % geschaffen werden sollte.

Veröffentlichung: Moderne Gebäudetechnik 5/2021

Gebäude können jetzt gesünder werden

Verwaiste Geschäfte, leere Büros und geschlossene Hotels waren im Frühjahr 2021 sehr präsent. Dabei könnten entsprechend ausgestattete Gebäude das Risiko der Übertragung von Viren reduzieren. Der Mix aus wirksamen Maßnahmen reicht von der Lüftung über die optimale Luftfeuchte, bis hin zum Licht und zur Materialauswahl.

Veröffentlichung: GEBÄUDE INSTALLATION 4/2021

Raumluftfeuchte

Die „goldene Mitte“ von 40 – 60 %

Eine zu hohe relative Raumluftfeuchte in der Heizperiode kann die Bildung von Schimmel und in der Folge entsprechende Bauschäden begünstigen. Das ist allgemein bekannt. Weniger bekannt ist dagegen, dass auch zu niedrige Werte schädlich sein können. Die richtige Lösung ist die sprichwörtliche „goldene Mitte“ – genauer der Bereich zwischen 40 und maximal 60 % relativer Feuchte. …

Veröffentlichung: Moderne Gebäudetechnik Mai 2020

Raumluftfeuchte: Eine oft unterschätzte Größe

40 Prozent oder mehr

Dass das Innenraumklima erheblichen Einfluss auf das Wohlbefinden hat, wird wohl kaum jemand bestreiten. Dennoch erhält die Bedeutung einer ausreichend hohen Raumluftfeuchte bisher nicht die erforderliche Aufmerksamkeit. Doch es gibt Anstrengungen, für die Problematik zu sensibilisieren und Hindernisse aus dem Weg zu räumen. Dazu gehören Informationen, wie wichtig die Luftfeuchte ist und welche Systeme für die Luftbefeuchtung eingesetzt werden können.

Veröffentlichung: GEB 11+12/2019

Übertragungseffizienz von Viren verringern

Raumluftfeuchtigkeit hat hohen Einfluss auf das menschliche Wohlbefinden und hemmt ab 40 % Raumluftfeuchte die Ansteckungsgefahr durch Viren

Veröffentlichung: IKZ-Haustechnik 5/2020