Komfort und Sicherheit ab 40 % Feuchte

Der FGK Status-Report 58 beschreibt die Bedeutung der Mindestraumluftfeuchte über Aspekte der Behaglichkeit und Gesundheit hinaus auch im Hinblick auf eine Verringerung des Infektionsrisikos über die Atemwege. Wichtig für passende Raumbedingungen ist auch der Außenluftvolumenstrom.

Veröffentlichung: cci Zeitung 05/2022

Welche Luftfeuchtigkeit ist die richtige?

Seit Jahren wird diskutiert, ob die Luftfeuchte in Gebäuden verbindlich geregelt werden sollte. Eine Studie der Technischen Hochschule Aachen hat in einer Literaturrecherche zusammengefasst, welche Erkenntnisse für eine Mindestluftfeuchte von 40 bis 60 % sprechen.

Veröffentlichung: KKA – Kälte Klima Aktuell 04/2021

Raumluftfeuchte

Querschnittsrecherche: Was empfiehlt die wissenschaftliche Literatur?

Wissenschaftliche Erkenntnisse sprechen dafür, dass in Innenräumen idealerweise eine relative Luftfeuchtigkeit zwischen 40 und 60 % geschaffen werden sollte.

Veröffentlichung: Moderne Gebäudetechnik 5/2021

Gebäude können jetzt gesünder werden

Verwaiste Geschäfte, leere Büros und geschlossene Hotels waren im Frühjahr 2021 sehr präsent. Dabei könnten entsprechend ausgestattete Gebäude das Risiko der Übertragung von Viren reduzieren. Der Mix aus wirksamen Maßnahmen reicht von der Lüftung über die optimale Luftfeuchte, bis hin zum Licht und zur Materialauswahl.

Veröffentlichung: GEBÄUDE INSTALLATION 4/2021

Thermische Behaglichkeit und Gesundheit

Für eine gesunde Raumluftfeuchte

Bei der Bewertung der Innenraumluftqualität spielt die Raumluftfeuchte eine wesentliche Rolle. Sinkt sie auf zu niedrige Werte ab, besteht ein höheres Risiko für Atemwegs- oder auch Infektionserkrankungen. Gleichzeitig verbringen die Menschen sehr viel Zeit in Wohn- und Bürogebäuden. Deshalb ist aus gesundheitlicher Sicht eine Luftfeuchte von mindestens 40 % zu empfehlen. Der Beitrag zeigt, welche technischen Möglichkeiten der Markt bietet, um dieses Ziel auf effiziente Weise zu erreichen.

Veröffentlichung: SBZ 10/2020

Raumluftfeuchte und die Übertragung von Viren

Wenn die Virenlast steigt, können sich andere Personen im Raum trotz Abstand ebenfalls infizieren. Deshalb empfehlen Wissenschaftler, durch effektives Lüften die Konzentration mit Viren in der Raumluft und damit auch das Übertragungsrisiko zu verringern. Durch das ausgiebige Lüften sinkt allerdings neben der Belastung mit Keimen, Kohlendioxid und anderen Schadstoffen im Gebäude auch die Raumluftfeuchte – wenn nichts dagegen unternommen wird. Weil die Luftfeuchtigkeit einen erheblichen Einfluss auf die Gesundheit hat, empfiehlt der FGK, für eine relative Luftfeuchtigkeit von mindestens 40 Prozent zu sorgen.

Veröffentlichung: Der österreichische Installateur 12/2020, Verlag Holzhausen GmbH

Raumluftfeuchte

Die „goldene Mitte“ von 40 – 60 %

Eine zu hohe relative Raumluftfeuchte in der Heizperiode kann die Bildung von Schimmel und in der Folge entsprechende Bauschäden begünstigen. Das ist allgemein bekannt. Weniger bekannt ist dagegen, dass auch zu niedrige Werte schädlich sein können. Die richtige Lösung ist die sprichwörtliche „goldene Mitte“ – genauer der Bereich zwischen 40 und maximal 60 % relativer Feuchte. …

Veröffentlichung: Moderne Gebäudetechnik Mai 2020

Übertragungseffizienz von Viren verringern

Raumluftfeuchtigkeit hat hohen Einfluss auf das menschliche Wohlbefinden und hemmt ab 40 % Raumluftfeuchte die Ansteckungsgefahr durch Viren

Veröffentlichung: IKZ-Haustechnik 5/2020

Raumluftfeuchte: Eine oft unterschätzte Größe

40 Prozent oder mehr

Dass das Innenraumklima erheblichen Einfluss auf das Wohlbefinden hat, wird wohl kaum jemand bestreiten. Dennoch erhält die Bedeutung einer ausreichend hohen Raumluftfeuchte bisher nicht die erforderliche Aufmerksamkeit. Doch es gibt Anstrengungen, für die Problematik zu sensibilisieren und Hindernisse aus dem Weg zu räumen. Dazu gehören Informationen, wie wichtig die Luftfeuchte ist und welche Systeme für die Luftbefeuchtung eingesetzt werden können.

Veröffentlichung: GEB 11+12/2019

Die richtige Luftfeuchte schützt vor Infektionen

Die relative Luftfeuchte hat einen entscheidenden Einfluss darauf, ob über Aerosole in die Luft gelangte Viren infektiös bleiben oder inaktiviert werden. Eine relative Raumluftfeuchte von 40 bis 60 % bietet einen natürlichen Schutz gegen Infektionserreger.

 

Veröffentlichung: TGA-Fachplaner 03.2019